Wie kann man nur so viele Menschen in das Gelände lassen? Wie konnte man dafür nur einen Zu- und Abgang vorsehen? Das waren sofort die Fragen/Vorwürfe zum tragischen Vorfall bei der Loveparade in Duisburg.
Schauen wir mal ein paar Nummern kleiner: unsere Königsteiner Burg. Wir haben keinen langen Tunnel, aber auch schon mal drangvolle Enge am Eingang. In den letzten Jahren war häufiger zu hören, dass die Begrenzung der Besucherzahl auf der Burg und das Verlangen nach einem zweiten Weg nur lästige und teure, behördliche Auflagen seien. Da wird wohl jetzt ein Umdenken einsetzen, oder?




